Archiv des Autors: Mike Schnoor

Über Mike Schnoor

Mike Schnoor, Jahrgang 1979, ist Kommunikator, Autor, Berater und Ideengeber für Digital Communication, Marketing, Public Relations und Social Media. Auf seinem persönlichen Blog mikeschnoor.com veröffentlicht er verschiedene Fachartikel zu seinem Themenportfolio. Folge @MikeSchnoor bei Twitter!

„Shitstorms sind doch eher Folklore für ein gelangweiltes Publikum“

Viele Medien sehen sich an einer digitalen Krise gerne satt. Erfolg und Scheitern einer Marke liegen oft nah beieinander und scheinen dem Willen der Nutzer ausgeliefert zu sein. Lässt sich eine digitale Krise überhaupt meistern – und was ist dran am Shitstorm-Szenario?

Im vierten Teil unserer Interviewreihe für das KrisenPRCamp unterhielten wir uns mit Arne Klempert, Director Digital bei der Kommunikationsberatung FleishmanHillard. Zuvor war er langjähriger Sprecher der deutschsprachigen Wikipedia und Mitglied im internationalen Vorstand der Wikimedia Foundation.


Foto: Lane Hartwell, CC-BY-SA

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„Falsche oder überhaupt keine Reaktion auf eine Krise sind fatal“

Anna WitekIm Krisenfall wird von Unternehmen und Organisationen erwartet, zeitnah auf spezielle Anfragen oder das allgemeine Informationsbedürfnis zu reagieren. Wer jedoch nicht mit den richtigen Zielgruppen kommunizieren kann, verschlimmert die aktuelle Krisensituation in nahezu jedem Fall.

Für den dritten Teil unserer kleinen Interviewreihe, zu der wir ausgewählte Teilnehmer und Teilnehmerinnen des KrisenPRCamps über ihre Einschätzung zu Krisenkommunikation befragten, sprachen wir mit Anna Witek, Market Manager DACH bei Talkwalker.
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„Grundlage für eine gelungene Kommunikation in der Krise ist eine gute Risikokommunikation“

Krisenkommunikation geht alle etwas an. Sowohl Unternehmen und Organisationen als auch Behörden und Institutionen müssen nicht nur Grundlagen schaffen, sondern nachhaltiges Vertrauen schaffen.

Für den zweiten Teil unserer kleinen Interviewreihe, zu der wir ausgewählte Teilnehmer und Teilnehmerinnen des KrisenPRCamps über ihre Einschätzung zu Krisenkommunikation befragten, sprachen wir mit Ursula Fuchs, Pressesprecherin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Ursula Fuchs, Foto: Dirk Borm, Köln
Foto: Dirk Borm, Köln
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„Wiederaufbau ist ein sehr langwieriger Prozess“

Am kommenden Freitag und Samstag findet das KrisenPRCamp in Köln statt. Die Veranstaltung zum Balanceakt von transparenter und glaubwürdiger Krisenkommunikation wird rund 120 Teilnehmer in die Rheinmetropole locken. Unternehmen, Organisationen und Institutionen müssen sich gegenüber einer kommunikationsstarken Öffentlichkeit behaupten. Insbesondere im Krisenfall müssen die betroffenen Akteure, ihre Dienstleister und Berater sich intensiv mit der richtigen Kommunikation beschäftigen.

Im Vorfeld der Veranstaltung haben wir mit ausgewählten Teilnehmern und Teilnehmerinnen über ihre Einschätzungen rund um Krisenkommunikation und Kommunikation in der Krise gesprochen. Die Antworten unserer Gesprächspartner veröffentlichen wir hier im KrisenPRCamp-Blog. Den Anfang unserer Interviewreihe macht Martina Seidel, Abteilungsleiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei den Barmenia Versicherungen.

martinaseidel
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Expertenumfrage zu Krisenkommunikation und Kommunikation in der Krise

Rund 120 Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher, Marketingexperten und PR- und Social Media Spezialisten treffen sich am 11. und 12. April 2014 auf dem KrisenPRCamp in Köln. Für uns ist die Veranstaltung zugleich Anlass für eine aktuelle Expertenumfrage.
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Zeitplan zum KrisenPRCamp

Am 11. und 12. April treffen sich über 100 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Unternehmen, Organisationen und Institutionen auf dem KrisenPRCamp in Köln. Damit sich alle Teilnehmer auf ihre Anreise und die beiden Veranstaltungstage bestmöglich vorbereiten können, möchten wir heute hier im Blog den offiziellen Zeitplan vorstellen.
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Übernachtungsmöglichkeiten beim KrisenPRCamp

Viele Teilnehmer fragten uns nach Übernachtungsmöglichkeiten in Köln, die preiswert und nah am Veranstaltungsort gelegen sind. Wir freuen uns, heute unseren Gästen eine komfortable Übernachtung zu einem fairen Businesstarif anbieten zu dürfen.

Nur rund 150 Meter entfernt vom Veranstaltungsort und somit sehr zentral gelegen kooperieren wir mit dem neuen Motel One Köln-Mediapark. Zum jetzigen Zeitpunkt kann über die Website noch keine Buchung vollzogen werden, weil das Hotel erst in wenigen Tagen fertig gestellt wird. Deshalb bieten wir unseren Teilnehmern an, ihre Reservierung für eine oder mehrere Übernachtungen im Zeitraum vom 10. bis 12. April 2014 bereits jetzt vorzunehmen.

Für das KrisenPRCamp können angemeldete Teilnehmer unter dem Stichwort „KrisenPRCamp“ noch bis zum 27. Februar 2014 auf ein Zimmerkontingent zugreifen. Voraussetzung für die erfolgreiche Buchung ist das ausgefüllte Buchungsformular, welches an das Motel One Köln-Mediapark per Fax unter +49 221 270 75 110 geschickt werden muss. Die im Buchungsformular angegebenen Preise für Einzel- und Doppelzimmer verstehen sich jeweils pro Zimmer und Nacht inklusive Frühstück und W-LAN. Die weiteren Reservierungsbedingungen stehen auf dem entsprechenden Buchungsformular.

Wichtig: Die Stadt Köln erhebt eine zusätzliche Kulturförderabgabe für jede Übernachtung im Stadtgebiet. Der Abgabensatz beträgt 5 Prozent des vom Gast für die Beherbergung aufgewendeten Betrages. Dieser Betrag wird immer zusätzlich auf die Hotelrechnung angerechnet.

Wer das KrisenPRCamp aus beruflichen Gründen besucht, sollte zur Buchung eines Zimmers immer das zweite Dokument zur Kulturförderabgabe ausfüllen und direkt mit der Reservierung abschicken. Die Bestätigung über die berufliche Tätigkeit zum Zwecke des KrisenPRCamps sollte der jeweilige Arbeitgeber ausstellen. Nur mit dieser Bestätigung wird die Kulturförderabgabe erstattet bzw. nicht berechnet.

Sollten Fragen aufkommen, helfen wir gern weiter. Tickets für das KrisenPRCamp sind unter www.krisenprcamp.de/tickets verfügbar. Für einen ersten Eindruck über die wirklich kurze Distanz dient die folgende Karte mit dem Veranstaltungsort des KrisenPRCamps, dem Motel One Köln-Mediapark sowie mit den nächstgelegenen ÖPNV-Haltestellen in Köln.

KrisenPRCamp: Krisenkommunikation als Chance im digitalen Zeitalter

Am 11. und 12. April 2014 zeigt das erste KrisenPRCamp in Köln mögliche Lösungswege aus dem kommunikativen Ausnahmezustand auf: Wie können Krisen frühzeitig erkannt werden? Wie viel Transparenz braucht es für die Krisenkommunikation? Wie können Imageschäden begrenzt und das Vertrauen wieder aufgebaut werden? Das Besondere am Konferenzformat: Die Teilnehmer legen das Programm erst am Veranstaltungstag fest.

Kommunikationskrise als Belastungstest für Organisationen
Ein Funke kann schnell zu einem kommunikativen Flächenbrand auflodern, eine Krise wie ein Hochwasser schnell größere Teile der Gesellschaft betreffen. Sehr oft zeigen sich viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden Aspekten „Kommunikationskrise“ und „Kommunikation in der Krise“ – eine gute Ausgangssituation für Unternehmen, Behörden und Verbände voneinander zu lernen.

Das KrisenPRCamp richtet sich vorrangig an Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher und PR- und Social Media Spezialisten. Die Konferenz setzt sich zum Ziel, den Wissensaustausch von allen Interessierten zu fördern, die sich auf dem Gebiet der Krisenkommunikation weiterbilden möchten. Das Themenspektrum der Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden bilden Präventionsmöglichkeiten von politisch und gesellschaftlich brisanten Krisen, das richtige und transparente Verhalten für betroffene Organisationen sowie Auswirkungen und Aufräumarbeiten von Shitstorm-Szenarien. Für die zweitägige Konferenz werden rund 120 Teilnehmer aus der Kommunikationsbranche erwartet.

Innovatives Konferenzformat fördert den offenen Dialog
Im Vorfeld des KrisenPRCamps gibt es bis auf wenige Programmpunkte keine feste Agenda. Diese entsteht jeweils am Veranstaltungstag durch die Teilnehmer, die gleichzeitig als Referenten auftreten können. In 45-minütigen Sessions können Vorträge gehalten, Themen und Ideen diskutiert oder neue Projekte vorgestellt werden.

„Das KrisenPRCamp setzt ganz bewusst auf ein innovatives Konferenzformat, um sich von klassischen Tagungen abzusetzen. Indem wir etablierte Konferenzinhalte mit den Aspekten eines BarCamps kombinieren, schaffen wir eine extrem beteiligungsorientierte Konferenzform. So können die Teilnehmer im Dialog auf Augenhöhe wertvolle Impulse für die eigene Kommunikation im Krisenfall erhalten und sich mit anderen Akteuren vernetzen“, erklären Stefan Evertz (Cortex digital) und Mike Schnoor (cocimika) die Initiatoren des KrisenPRCamps.

Die Vernetzung der Teilnehmer und die Dokumentation des KrisenPRCamps erfolgt über die offizielle Website unter www.krisenprcamp.de und über die Social Media Kanäle unter Twitter, Facebook und Google+. Das KrisenPRCamp ist eine Veranstaltung der Digitalberatung Cortex digital in Kooperation mit cocimika – Agentur für verantwortungsvolle Kommunikation.