Sponsoren & Call for Sessions

Noch knapp 20 Tage, dann startet in Köln das KrisenPRCamp. Und nachdem wir ja vor kurzem bereits den Zeitplan veröffentlicht haben, wollen wir nun mit der „Programmplanung“ beginnen. Vorher möchten wir uns aber schon mal bei den Sponsoren und Partner bedanken, die das erste BarCamp rund um Krisenkommunikation und Kommunikationskrisen unterstützen.

Sponsoren & Partner

Den Anfang machen die beiden Premiumpartner Talkwalker und sijox, die ab sofort oben im Kopfbereich der Website zu sehen sind und auch vor Ort im Startplatz jeweils als Namensgeber für einen Raum dienen werden. Weiterhin möchten wir uns bei Brandwatch, news aktuell, uberMetrics, Cision, INDECA und natürlich auch bei den beiden Partner-BarCamps MonitoringCamp & CommunityCamp sowie bei T3N bedanken! Eine Liste der Sponsorenlogos findet sich übrigens am Ende des Blogposts. Nun aber zum versprochenen Aufruf in Sachen Session(vor)planung…

Das Programm 1: Sessionplanung

Insgesamt warten auf dem noch leeren Sessionplan 46 Plätze auf Sessions rund um das Wissen und die Erfahrungen der Teilnehmer, um über 2 Tage ein spannendes Vortrags- und Diskussionsprogramm zu ermöglichen. Die Sessionplanung findet dabei jeweils morgens statt, Die Sessions können sich auf vier Räume verteilen. Jede Session kann aus einem Vortrag, einer Diskussion oder auch aus einem Workshop bestehen und hat in jedem Fall eine Länge von 45 Minuten, die weiteren 15 Minuten dienen einerseits zur Pause oder für die berühmten letzten Fragen zu einem Vortrag. Die Eröffnungs-Session am Freitag sowie die Abschluss-Session am Samstag werden von den Organisatoren Stefan Evertz und Mike Schnoor moderiert.

Das Programm 2: Call for Sessions

Auch wenn das Programm konkret erst vor Ort geplant wird, ist es doch eine schöne Tradition, schon einen ersten Vorgeschmack auf die zu erwartenden Themen und Sessions bereitzustellen. Indem möchten wir hiermit den Call for Sessions eröffnen, d.h. wir möchten an alle Teilnehmer die Frage richten, welche Sessions sie planen oder aber gerne sehen würden. Die konkreten Sessionvorschläge (oder Sessionwünsche) können unter diesem Blogpost als Kommentar oder aber per Mail an team@krisenprcamp.de geschickt werden – wir werden sie dann auf der Sessions-Seite nach und nach zusammentragen. Und wie gesagt: Endgültig geplant wird erst vor Ort 😉

Nun aber los: Wir freuen uns auf Eure / Ihre Vorschläge. Und wenn Unsicherheit besteht, ob das angedachte Thema (oder die Frage) „passt“: Wir stehen gerne für Rückfragen zur Verfügung!

Und hier nochmals die Sponsoren und Partner des KrisenPRCamps – Danke für die Unterstützung!
Talkwalker Website
sijox
Brandwatchnews aktuell / OTS
uberMetricsCision Germany GmbH
INDECAT3N
PartnerCamp: MonitoringCamp (23.-24.05.2014 in Köln)PartnerCamp: CommunityCamp (25.-26.10.2014 in Berlin)

4 Gedanken zu „Sponsoren & Call for Sessions

  1. Kerstin Hoffmann

    Ich würde sehr gerne in einer Session ein Organigramm zum aktuellen Stand der Krisen-PR basteln: Welche Ebenen gibt es? Welche Plattformen und Werkzeuge braucht man? Welche Skills? Welche Beteiligten? Was ist besonders zu beachten?

    Damit man das mal in einer Übersicht hat. Wenn es gut wird, kann man es hinterher publizieren. Vielleicht findet sich sogar jemand, der das als Infografik gestaltet.

    Kriterien und genaue Struktur wären auch erst in der Session zu erarbeiten. Ich will da nichts vorgeben.

    Wie findet ihr die Idee?

    Antworten
  2. Jochen Reinhardt

    „Zu teuer, zu komplex und zu undurchsichtig.“ Das sind typische Vorwürfe zu staatlichen Großprojekten. Stuttgart21, Hauptstadtflughafen, Transportflugzeug A400M, Elbphilharmomie … welche Chancen hat die Kommunikation für ein Großprojekt in solch einem Umfeld? Was passiert mit Problemen oder wenn es Erfolge gibt? Kann Großprojekt-Kommunikation erfolgreich sein? Oder bleibt es nur bei Schadensbegrenzung. In die Session werfe ich ein reales Szenario und begebe mich mit Planspielelementen auf gemeinsame Antwortsuche.

    Es ist eine besondere kommunikative Leistung, diesen pauschalen
    Urteilen zu begegnen und sie zu entkräften. Die nachweisbaren Erfolge
    von HERKULES liefern jedoch gute Argumente. 2016 endet das auf
    zehn Jahre angelegte Projekt. Damit ist die Frage nach der Anschlusslösung
    für den Betrieb der Bundeswehr-IuK in den Fokus gerückt und
    gibt der öffentlichen Diskussion, wie HERKULES zu bewerten ist, neue
    Nahrung.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.