KrisenPRCamp: Krisenkommunikation als Chance im digitalen Zeitalter

Am 11. und 12. April 2014 zeigt das erste KrisenPRCamp in Köln mögliche Lösungswege aus dem kommunikativen Ausnahmezustand auf: Wie können Krisen frühzeitig erkannt werden? Wie viel Transparenz braucht es für die Krisenkommunikation? Wie können Imageschäden begrenzt und das Vertrauen wieder aufgebaut werden? Das Besondere am Konferenzformat: Die Teilnehmer legen das Programm erst am Veranstaltungstag fest.

Kommunikationskrise als Belastungstest für Organisationen
Ein Funke kann schnell zu einem kommunikativen Flächenbrand auflodern, eine Krise wie ein Hochwasser schnell größere Teile der Gesellschaft betreffen. Sehr oft zeigen sich viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden Aspekten „Kommunikationskrise“ und „Kommunikation in der Krise“ – eine gute Ausgangssituation für Unternehmen, Behörden und Verbände voneinander zu lernen.

Das KrisenPRCamp richtet sich vorrangig an Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher und PR- und Social Media Spezialisten. Die Konferenz setzt sich zum Ziel, den Wissensaustausch von allen Interessierten zu fördern, die sich auf dem Gebiet der Krisenkommunikation weiterbilden möchten. Das Themenspektrum der Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden bilden Präventionsmöglichkeiten von politisch und gesellschaftlich brisanten Krisen, das richtige und transparente Verhalten für betroffene Organisationen sowie Auswirkungen und Aufräumarbeiten von Shitstorm-Szenarien. Für die zweitägige Konferenz werden rund 120 Teilnehmer aus der Kommunikationsbranche erwartet.

Innovatives Konferenzformat fördert den offenen Dialog
Im Vorfeld des KrisenPRCamps gibt es bis auf wenige Programmpunkte keine feste Agenda. Diese entsteht jeweils am Veranstaltungstag durch die Teilnehmer, die gleichzeitig als Referenten auftreten können. In 45-minütigen Sessions können Vorträge gehalten, Themen und Ideen diskutiert oder neue Projekte vorgestellt werden.

„Das KrisenPRCamp setzt ganz bewusst auf ein innovatives Konferenzformat, um sich von klassischen Tagungen abzusetzen. Indem wir etablierte Konferenzinhalte mit den Aspekten eines BarCamps kombinieren, schaffen wir eine extrem beteiligungsorientierte Konferenzform. So können die Teilnehmer im Dialog auf Augenhöhe wertvolle Impulse für die eigene Kommunikation im Krisenfall erhalten und sich mit anderen Akteuren vernetzen“, erklären Stefan Evertz (Cortex digital) und Mike Schnoor (cocimika) die Initiatoren des KrisenPRCamps.

Die Vernetzung der Teilnehmer und die Dokumentation des KrisenPRCamps erfolgt über die offizielle Website unter www.krisenprcamp.de und über die Social Media Kanäle unter Twitter, Facebook und Google+. Das KrisenPRCamp ist eine Veranstaltung der Digitalberatung Cortex digital in Kooperation mit cocimika – Agentur für verantwortungsvolle Kommunikation.

2 Gedanken zu „KrisenPRCamp: Krisenkommunikation als Chance im digitalen Zeitalter

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